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| Ortsteil
Drößnitz |
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Drößnitz |
erste
urkundliche
Erwähnung |
1350 |
Einwohnerzahl
(Stand: 08/2009 |
180 |
| Ortsteilbürgermeisterin |
Margit
Lärz |
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Internet |
www.droeßnitz.de |
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Im
Jahre 1350 wurde Drößnitz als "Drosserwicz",
was slawischen Ursprungs ist, das erste Mal erwähnt.
Während der nächsten 6 Jahrhunderte wechselte der
Name häufig. Heute wird das Dorf im Volksmund
"Drießnitz" genannt.
Drößnitz mit der abgelegenen Pfarrei Pfarrkeßlar
und dem kleinen Dorf Wittersroda liegt am Rande
des Reinstädter Grundes mit einer herrlichen Umgebung,
die zum Wandern einlädt.
So kann man auf den Angerberg, die Teufelskanzel,
den Frankenrand und andere kleiner Aussichtspunkte
wandern, um den Ausblick z. B. bis zur Leuchtenburg
bei Kahla zu bewundern. |
Drößnitz
hat eine Kirche, die seit dem Jahre 1613 vollständig
genutzt wird, da Pfarrkeßlar, ein ehemaliges Kloster,
nach der Reformation aufgelöst wurde und dann nur
noch als Pfarrwohnung fungierte. Im Jahr 1578 wurde
in Drößnitz eine Schule eingerichtet. 1702 wurde
ein neues Schulhaus gebaut. Durch die Schule entwickelte
sich Drößnitz zum zentralen Dorf für die Nachbargemeinden
Keßlar, Lotschen, Kottenhain und Wittersroda. 1986
wurde die Schule in Drößnitz aufgelöst. Die Kinder
besuchen jetzt die Grundschule in Milda, die Regelschule
und das Gymnasium in Blankenhain. (Quelle:Gästeinformation
der EHG Blankenhain) |
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| Die
650 Jahr- Feier des Dorfes im Jahr 2000 war ein
großer Erfolg. Seitdem wird in jedem Jahr,
am zweiten Wochenende im Juli ein Dorffest gefeiert.
Höhepunkt eines jeden Festes ist die Sonntagnachmittagsveranstaltung
der Dorfgemeinschaft. |
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