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Kurzporträt unserer Stadt

Blankenhain - die Stadt der Linden und des Porzellans

Sophienstraße

Sophienstraße

Wanderung im nahegelegenen Wald

Wanderung im nahegelegenen Wald

Blick über Blankenhain

Blick über Blankenhain

Als Datum der ersturkundlichen Erwähnung Blankenhains gilt der 7. Juli 1252. In der Urkunde über ein Vermächtnis der Helwigis, Witwe des Grafen Dietrich von Berka an das Nonnenkloster in Oberweimar wird unter den Zeugen der Gottfried von Blankenhain genannt. "Geschehen im Jahre des wohlgefälligen Herren 1252, am Tag vor dem Fest des heiligen Kilian in Berka" (7. Juli). Die Stadt Blankenhain begeht also im Jahre 2002 das Jubiläum "750 Jahre Blankenhain". 

Der Name Blankenhain bedeutet "Bei dem Blanken Hain" (sauber gerodete Waldstätte). Blankenhain liegt in einem Talkessel der Ilm-Saale-Platte (innerhalb des als Großlandschaft zu bezeichnenden "Thüringer Beckens mit seinen Randplatten"), welcher von der Schwarza in Ost- Westrichtung durchflossen wird und entwickelte sich an den südlichen Hängen der die Stadt umgebenden flachen Buntsandsteinhügeln.  Die Stadt ist im Westen und Nordwesten von Wald umgeben, während sich im Nordosten, Osten und Süden vorwiegend Ackerfläche befindet. Das Stadtterritorium umfasst eine Katasterfläche von ca. 3,25 km² und liegt auf einer Höhe zwischen 350 bis 380 m über NN. 

Blankenhains günstige Verkehrslage an der Kupferstraße, die vom Mansfelder Bergbaurevier durch Thüringen führte, war für das Wachstum der Stadt von Vorteil.  Die heutige  B 85 wird in Blankenhain gekreuzt durch die Landesstraße I. Ordnung aus Richtung Ilmenau, Tannroda in Richtung Magdala mit dem Autobahnanschluss.

 Im 18. Jahrhundert erlangte das Handwerk auch überörtliche Bedeutung. Es wurde Leinen- und später Baumwollweberei sowie das Töpferhandwerk betrieben. Industrieansiedlung fand seit Ende des 18. Jahrhunderts statt. Im Jahre 1790 wurde die Porzellanfabrik von Christian Andreas Speck gegründet, die heute noch das "Weiße Gold aus Blankenhain" produziert. 1835 begann die Entwicklung der heutigen Helios-Klinik. Diese dient zur ambulanten und stationären medizinischen Betreuung der Stadt und des Kreisgebietes Weimarer Land. Weiterhin existieren eine Reihe mittlerer und kleinerer Handwerks- und Produktionsbetriebe. Die beiden Gewerbegebiete "Rottdorfer Straße" in Blankenhain und "Am Amselberg" in Niedersynderstedt runden das Profil der Wirtschaftsstruktur Blankenhains ab.

 In der Grundschule "Lindenschule", Regelschule sowie dem Förderzentrum "Hans Bürger" werden Schüler aus Blankenhain und Umgebung unterrichtet. Weiterhin stehen für die Stadt Blankenhain und die Ortsteile drei Kindereinrichtungen zur Betreuung der Kleinkinder zur Verfügung.

 Am 01.10.1993 wurden die Gemeinden Altdörnfeld/Neudörnfeld, Hochdorf, Keßlar/Lotschen/ Meckfeld, Krakendorf/Rettwiz, Lengefeld, Großlohma/Kleinlohma, Loßnitz/Söllnitz/Obersynderstedt, Niedersynderstedt, Rottdorf, Schwarza, Thangelstedt und Tromlitz in die Stadt Blankenhain eingemeindet. Am 09.04.1994 kamen noch die Gemeinde Saalborn, am 02.09.1995 die Gemeinden Drößnitz und Wittersroda sowie am 01.01.1997 Gemeinde Neckeroda dazu. Die Stadt Blankenhain besteht damit aus der Kernstadt Blankenhain und 23 Ortsteilen im Kreis Weimarer Land.

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