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Drößnitz/Wittersroda

Hompage: www.droeßnitz.de Drößnitz Wittersroda
erste urkundliche Erwähnung 1350 1633
Einwohnerzahl (Stand: 01/2017) 183 41
Ortsteilbürgermeisterin Margit Lärz

Drößnitz

Drößnitz Ortsansicht

Drößnitz Ortsansicht

Die Gemeinde Drößnitz wurde im Jahr 1350 das erste Mal urkundlich erwähnt. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Ortschaft mit der abgelegenen Pfarrei Pfarrkeßlar schon länger besteht. Der Ortsname ist slawischen Ursprungs und wandelte sich in den letzten sechs Jahrhunderten von Droesemicz über Drosserwicz zu Drößnitz.

Im bäuerlich geprägten Dorf entstanden im 16. Jahrhundert die noch heute existierende Kirche und eine Schule. Letztere war in den ersten Schuljahren noch ein einfaches Bauernhaus, danach entstand ein Schulgebäude, welches weit bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts auch von den Schülern der umliegenden Dörfer genutzt wurde. Heute dient dieses Gebäude als Gemeindehaus. Regelmäßig studiert dort die örtliche Tanzgruppe ihre Choreographien für das jährlich im Juli stattfindende Dorffest ein. Dieses Dorffest ergab sich übrigens aus der 650-Jahr-Feier, die Drößnitz im Jahr 2000 beging. Aber nicht nur im Sommer wird gefeiert. Jedes Jahr im November laden die Jugendlichen des Ortes zur Kirmes ein. Abseits der Feierlichkeiten bietet Drößnitz den Einwohnern und Besuchern eine reizvolle und zugleich vielfältige Landschaft mit Laub- und Nadelwäldern, Muschelkalkhängen und blütenreichen Wiesen.

Wittersroda

Wittersroda liegt am Westrand des Reinstädter Grundes und ist es einer der kleinsten Ortsteile Blankenhains. Zu den Wahrzeichen des Dorfes, die den Besucher begrüßen, gehören die  Kirche, die riesige Kastanie, die den „Festplatz“ überdacht  und  eine 800-jährige Linde, die zu den ältesten Bäumen der Region zählt. In der Kirche kann man einiges zur wechselvollen Geschichte des 1378 erstmals erwähnten Ortes und seiner Kirche erfahren.

Die Wittersrodaer arbeiteten früher in der Landwirtschaft oder als Handwerker. Heute werden nur noch ein großer Stall für Jungrinder und einige Flächen landwirtschaftlich genutzt. Drei selbständige Betriebe haben hier ihren Sitz, einige Einwohner fahren in die umliegenden Städte zur Arbeit.

Die  Landschaft um das Dorf  ist ein stilles Wanderparadies, das man mit allen Sinnen erleben kann. Es gedeihen Orchideen,  viele andere seltene Pflanzen und es ist eine vielfältige Tierwelt  zu beobachten. Wittersroda ist auch für Radfahrer interessant, da es an einer Radtrasse liegt, die Ilm- und Saaleradweg verbindet.

 

 

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